Förderung von Kreativität und Entrepreneurship durch Musik, Performance und kulturelle Zusammenarbeit

In dem Erasmus+-Programm „Musik kreativ+“, das auf einen Zeitraum von drei Jahren ausgelegt ist, setzen sich Bildungsnetzwerke aus vier verschiedenen Ländern zum Ziel, mehr Kreativität in den schulischen Musikunterricht zu bringen. Die Bildungsnetzwerke setzen sich aus  jeweils einer Universität, einer Schule und einem Musikensemble der vier beteiligten Länder Deutschland (Freiburg), Frankreich (Strasbourg), Tschechische Republik (Brno), Ungarn (Szeged) zusammen. Zentraler Gegenstand ist es, Schülerinnen und Schüler durch Musik in den drei Bereichen Kreativität, Entrepreneurship und Performance auszubilden, die Verknüpfung der Bereiche untereinander unter verschiedenen  pädagogischen und künstlerischen Perspektiven zusammen mit Studierenden, Lehrkräften und Künstlern praktisch zu erproben sowie zu professionalisieren und in einem gemeinsamen Abschlusskonzert am Ende des zweiten Projektjahres zu realisieren.

Aus diesen Erfahrungen erwächst schließlich ein Lehrerfortbildungscurriculum, welches Lehrkräfte verschiedener Schularten befähigen soll, die Ergebnisse und verschiedenen länderspezifischen Ansätze dieses Projektes in ihren Unterricht zu integrieren. Die enge Vernetzung der vier Partnerländer bildet die Basis für die Förderung kultureller Zusammenarbeit auf schulischer, künstlerischer und universitärer Ebene. Die EU stellt hierfür ein Budget von knapp 340.000 Euro zur Verfügung.

Das Institut für Musik der Pädagogischen Hochschule Freiburg hat die Federführung übernommen. Aus Freiburg sind außerdem noch das ensemble recherche sowie das Friedrich Gymnasium beteiligt.

Aktuelles finden Sie auf www.musik-kreativ-plus.eu.

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